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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische P...
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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Online-Ableger von Zeitungen und Zeitschriften ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.09.2020
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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Online-Ableger von Zeitungen und Zeitschriften ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.09.2020
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Die Ökonomie der Aufmerksamkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wurde durch den Text ,Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf' von Georg Franck inspiriert. Besonders weil einer der Seminarschwerpunkte die digitalen Medien sind, stellt das Essay auch die Auffassung des Sozialforschers Michael Goldhaber zur Aufmerksamkeitsökonomie im Netz vor. Nicht zu vergessen sind zudem die materiellen Aspekte des Kampfs um Aufmerksamkeit im World Wide Web, die in Kapitel 2.4 allerdings nur in ihren Grundzügen skizziert werden, da der Fokus des Essays auf der Aufmerksamkeitsökonomie, insbesondere in Bezug auf das Medium Internet liegen soll. Die wirtschaftswissenschaftliche Sichtweise wird nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Die zentralen Aspekte sind, wie das Streben nach Aufmerksamkeit durch das Medium Internet beeinflusst bzw. begünstigt wird (Stichwort: Messbarkeit) und ob eine Wechselwirkung zwischen den gegenwärtigen Trends der Mediennutzung und dem Kampf um Aufmerksamkeit besteht. Wird die Aufmerksamkeit tendenziell oberflächlicher, weil 'immer mehr Medienkanäle [...] unsere Aufmerksamkeit' fordern? Entwickelt sich der Kampf um Aufmerksamkeit demnach zu einem Kampf um konzentrierte Aufmerksamkeit? Abschliessend ist festzuhalten, dass das Problem der Kontinuierlichen Partiellen Aufmerksamkeit mit der steigenden Mediennutzung korreliert. Das Problem von mangelnder Konzentration und oberflächlicher Wahrnehmung ist nicht nur für die Werbeindustrie relevant. Mit der zunehmenden Mediennutzung wird auch eine neue Medienkompetenz notwendig. Die Gesellschaft muss lernen, mit den permanent eintreffenden Reizen umzugehen. Diese neue Kompetenz umfasst die Einordnung in Wichtiges und Unwichtiges sowie das bewusste Zulassen oder Ablehnen einer Unterbrechung und das Finden einer sinnvollen Kontaktfrequenz. Entgegen aller Diskussionen zur

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: befriedigend, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie / Mediensoziologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschliessend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschliessend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Ausserdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: befriedigend, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie / Mediensoziologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschliessend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschliessend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Ausserdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

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Neukundengewinnung und Kundenbindung im Interne...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit ist das Internet als Kommunikationsmedium sowie als Transaktionsplattform nicht mehr wegzudenken und beeinflusst sowohl die Ökonomie als auch die Gesellschaft in immer stärkerem Masse. Der Ursprung des Internets geht darauf zurück, dass Alternativen des Informationsaustausches über Computer gesucht wurden. Im Jahr 1992 wurde der erste Multimediadienst das sog. ¿World Wide Web¿ eingeführt, welcher mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, einer unkomplizierten Programmiersprache und dem Zusammenfügen von differenzierten Multimediakomponenten die Bedienung erleichterte sowie die Benutzerfreundlichkeit verbesserte. Im Jahr 1995 wurde schliesslich die kommerzielle Benutzung des interaktiven Mediums zugelassen, so dass ab diesem Zeitpunkt der Boom des Internet eintrat und bis heute anhält. Ein Ende des Wachstums und der Beliebtheit der Nutzung des Internets, besonders für den Onlinehandel ist nicht abzusehen. 2009 verzeichnete dieser einen Umsatz von 15,5 Milliarden Euro, und wuchs damit stärker als erwartet an. Der Onlinehandel ist der umsatzstärkste Versandhandelszweig in Deutschland. Durch das schnelle Voranschreiten der ¿digitalen Welt¿ haben sich die Marktbedingungen grundsätzlich geändert. Dazu gehören die erhöhte Wettbewerbsintensität, der Wegfall von hohen Markteintrittsbarrieren, die vermehrte Internationalisierung genauso wie ein verändertes Konsumentenverhalten. Für Onlinehändler ist es aufgrund der steigenden Markttransparenz und des höheren Informationsgrades der Kunden schwieriger geworden eine Beziehung zu den Kunden aufzubauen. Auf der anderen Seite bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten, die Konsumenten anzusprechen und persönliche Daten zu generieren. Die virtuelle Neukundengewinnung und Kundenbindung stellen daher eine Herausforderung für jedes im Internet vertretene Unternehmen dar. Da im Internet Wachstumsraten erreicht werden, wie in keinem anderen Vertriebskanal, verwundert es nicht, dass kundenpolitische Massnahmen in der virtuellen Welt eine immer grössere Rolle spielen. Diese Diplomarbeit setzt sich daher mit Instrumenten und Massnahmen der Neukundengewinnung sowie Kundenbindung im Internethandel auseinander. Ziel ist die Beantwortung der Fragestellung, ob die ausgewählten kundenpolitischen Aspekte mit dem deutschen Rechtsrahmen, insb. des UWG, zu vereinbaren sind und darüber hinaus eine nachhaltige Wirkung entfalten. Dabei wird der Rolle des Verbrauchers eine besondere [...]

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Stand: 30.09.2020
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Regulierung der Onlinemedien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Ökonomie der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet, dass am schnellsten wachsende Medium der heutigen Zeit, ist inzwischen ein unverzichtbarer Begleiter des täglichen Lebens geworden. Nahezu überall auf der Welt ermöglicht es Nutzern untereinander zu kommunizieren. Fast täglich kommen neue Arten von Angeboten im Internet hinzu, streng nach dem Prinzip, es dem Nutzer so leicht wie nur möglich zu machen Geschäfte abzuwickeln, Produkte zu bestellen, Informationen zu gewinnen oder einfach nur die Tageszeitung in digitaler Form zu lesen. Auch Seiten mit so genannten 'user-generated-content', also Seiten, in denen Inhalte primär von den Nutzern selbst erstellt werden, kommt immer mehr Bedeutung zu. Allgemein lässt sich das World Wide Web als das grösste Informations- und Kommunikationsmedium bezeichnen, dessen Wachstum noch lange nicht vollständig ausgeschöpft ist. Diese Entwicklung blieb auch den Herstellern von klassischen Printmedien, also Zeitungsverlegern, nicht lange verborgen. Schnell wurden digitale Ausgaben für das Internet entworfen um den Kunden immer aktuell und kostenfrei Neuigkeiten zugänglich zu machen. Die Online-Ausgaben der Zeitungen sollten die klassische Printversion nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen. Der Trend ist bis heute aber, dass teilweise gleiche Inhalte in der Print- sowie in der Onlineausgabe eines Zeitungsverlages zu finden sind. Durch die Verwischung der Grenzen zwischen Print- und Onlinemedien werden auch immer komplexere Aufgaben an die Gesetzgebung gestellt, welche sich ständig neuen Herausforderungen stellen muss um den neuesten Entwicklungen zeitnah gewachsen zu sein. Hier stellt sich die Frage, welche Gesetze für Onlinemedien gültig sind und wie sich diese im Laufe der Zeit verändert haben. Diese Fragen sollen in der nachfolgenden Arbeit erläutert werden. Desweiteren wird ein kurzer Einblick in die Kompetenzverteilung im Medienrecht gegeben, um danach detaillierter auf die einzelnen Schritte der Regulierung der Onlinemedien in Deutschland einzugehen.

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Stand: 30.09.2020
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Usability von Web-Anwendungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule (FOM Fachhochschule für Ökonomie und Management), Veranstaltung: Betriebsinformatik 3 - Kommunikationsanwendungen, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verbreitung vonWeb-Anwendungen ist in den vergangenen Jahren immens angestiegen. Laut dem ISC (Internet Systems Consortium) waren im Januar 2008 auf den Domain Name Servern mehr als 540 Millionen Domain-Namen registriert. Allein über 12 Millionen .de Domains konnten zu diesem Zeitpunkt verzeichnet werden. Diese Vielzahl an Websites begründen eine ausgeprägte Konkurrenzsituation. Bei einer schlechten Usability ist die Web-Anwendung des Wettbewerbers nur einen Klick entfernt. Dagegen kann durch eine auf den Kunden und seine Bedürfnisse ausgerichtete Web-Anwendung eine langfristige Kundenbindung, auch im World Wide Web, erreicht werden. Diese treuen Kunden sind das entscheidende Kriterium für den Erfolg einer Website. Jedoch sind immer wieder Websites mit schlecht nachvollziehbaren Strukturen und missverständlichen Navigationselementen zu finden. Forrester Research hat in einer Umfrage herausgefunden, dass vier Kriterien einen Benutzer langfristig an eine Seite binden: . Qualitativ hochwertiger Inhalt . H¿aufige Aktualisierung . Minimale Downloadzeit . Einfache Handhabung Bis auf den Gesichtspunkt der häufigen Aktualisierung können diese grundlegenden Kriterien durch Usability-Engineering, also das frühzeitige Einbinden der Usability in den Entwicklungsprozess, erreicht werden. An dieser Stelle können einerseits grundsätzliche Aspekte der Gebrauchstauglichkeit einbezogen werden, andererseits stellen Evaluationsmethoden die entscheidenden Instrumente dar, um Usability für den Endanwender sicherzustellen. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über die Richtlinien der Usability für Web- Anwendungen geben, die Evaluation der Gebrauchstauglichkeit anhand von benutzerorientierten und expertenzentrierten Methoden erläutern und Auswirkungen einer schlechten Usability diskutieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: befriedigend, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie / Mediensoziologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschließend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschließend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Außerdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

Anbieter: Thalia AT
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